Warum vegan?

Ich war noch nie der große Fleischesser und schon als Kind bekam ich Fleisch manchmal nicht herunter.

Uns so gab es immer wieder Zeiten, in denen ich vegetarisch lebte, manchmal über viele Jahre und dann gab es zwischendurch auch mal wieder Fleisch auf dem Teller. Doch 2010 war für mich eines Tages klar: Es geht nicht mehr, ich bekam keinen Bissen mehr hinunter. Ich konnte es nicht mehr mit mir vereinbaren, dass für meine Essenslust ein Tier eingesperrt, misshandelt und am Ende sogar getötet wird.

Nun gab es immer wieder Phasen, da wechselte ich zwischen vegetarisch und vegan und das ist bis heute so geblieben.

Zum einen ist es ganz klar die Gewohnheit, die mich immer wieder zu Milch und Käse führt, zum anderen gibt es noch zu wenig Alternativen.

Der Pizzabäcker um die Ecke benutzt nun mal Käse aus tierischer Milch und ich liebe ab und zu einfach Pizza!

Doch mein Weg ist es, immer mehr auf tierische Milchprodukte zu verzichten und umzustellen. Auf dieser Seite möchte ich von meinen Erfahrungen berichten, Rezepte mit euch teilen und ich freue mich über Anregungen von euch. Bitte nutzt dafür die Kommentarfunktion.

Fotos: pixabay

Sage ich lieber nichts mehr………..

 

Sag ich lieber nichts mehr?

Beobachte ich einfach nur noch und schweige lieber?

Gestern gab es zwei Situationen, in denen ich vielleicht doch lieber geschwiegen hätte…… ich hätte dann meine Ruhe gehabt, doch das hätte sich ebenso unrichtig angefühlt.

Und so habe ich mich der Kritik ausgesetzt, dem Unmut und der Disharmonie und doch komme ich im Nachhinein immer wieder an den Punkt mich zu fragen, ob es das wirklich wert war. Was habe ich dadurch erreicht? War das wirklich wichtig?

Natürlich würde der ein oder andere nun sagen: Du hattest doch recht! Wäre ja noch schöner, wenn wir unsere Meinung nicht mehr sagen dürften. Doch wenn mein Herz sich nachher schwer anfühlt, kann es dann mein Weg sein…………

Warum bin ich nicht im Vertrauen, dass alles seinen Lauf nimmt und sich immer auch zu meinem Besten entwickelt? Heute wünsche ich mir noch ein wenig achtsamer zu sein.

Sonnengeküsst

 

 

Was für ein wunderbares Wetter!

So sitze ich auf der Terrasse und genieße gerade die Pause zwischen all den Dingen, die (endlich) getan werden wollen.

Viele Jahre habe ich Berge vor mir hergeschoben, habe Ausreden erfunden, um manches einfach nicht anzugehen. Ich habe lange „To do Listen“ erstellt, um nichts zu vergessen und von den 3 vollgeschriebenen Seiten ist nur noch 1 übrig geblieben. Ich kann euch gar nicht sagen, wie klasse und befreit sich das anfühlt.

Eines war unter anderem dieser Blog, der mir sehr am Herzen liegt. Doch das Design, die alten Texte passten einfach nicht mehr zu mir……. eine neue Zeit beginnt, ich fühle es deutlich in mir und so stand auch hier Veränderung an. Und gerade in dem Moment, wo die Zeit reif ist, kommt spontan mein Sohn, der sich super mit der PC Technik auskennt und schwups sind auch die letzten kleinen Stolpersteinchen verschwunden.

Alle alten Texte habe ich jedoch unter Vergangenes archiviert, vieles über das ich vor Jahren geschrieben habe, hat sich zum Teil bewahrheitet und ich bin selbst überrascht, wie sich heute vieles im Außen zeigt über das wir damals den Kopf geschüttelt hätten.

Warten wir ab, was sich noch zeigen wird, doch letztendlich wird die Freude, die Liebe und die Menschlichkeit alles erlösen.

 

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